Mein Heilungsverständnis

Was mir die neue Sichtweise auf Heilung gezeigt hat

Was bedeutet es wirklich, krank zu sein? Mehrere Jahre lang habe ich die 5 biologischen Naturgesetze an mir selbst erforscht. Nicht nur in Büchern oder Theorien, sondern durch bewusstes Beobachten meines eigenen Körpers, meiner Reaktionen und meiner Symptome. Was ich dabei nach und nach entdecken durfte, hat mein gesamtes Verständnis von Gesundheit und Krankheit auf den Kopf gestellt.

Heute weiss ich, dass es keine "Krankheit" im herkömmlichen Sinne gibt. Es gibt nur einen Körper, der versucht zu heilen und eine Gesellschaft, die ihm dabei im Weg steht.

Die 5 Biologischen Naturgesetze

Eine Entdeckung, die alles verändert

Dr. Ryke Geerd Hamer hat etwas Revolutionäres erkannt: Unser Körper reagiert nicht zufällig auf Krankheiten. Er folgt präzisen biologischen Gesetzen, denn jedes Symptom, jede sogenannte "Krankheit" hat eine tiefe Ursache. Diese liegt nicht im Körper selbst, sondern in einem seelischen Konflikt.

Wie die 5 biologischen Naturgesetze funktionieren

Das Grundprinzip ist so einfach wie erschütternd: Wenn wir einen emotionalen Schock erleben, einen Konflikt, der uns im Innersten trifft, reagiert unser Körper darauf und zwar nicht mit Worten, sondern mit einer biologischen Reaktion. Ein bestimmtes Organ oder ein bestimmtes Gewebe beginnt sich zu verändern, aber nicht, weil etwas kaputt gegangen ist, sondern weil der Körper versucht, mit diesem Konflikt umzugehen.

Wenn der Konflikt sich dann gelöst hat, sei es durch Einsicht, durch Veränderung oder durch Befreiung, dann erst beginnt die Heilungsphase. Das, was wir "Krankheit" nennen, ist in Wahrheit der Versuch des Körpers, sich selbst zu reparieren. Es äussert sich meist als eine Form von Ausschlag, Entzündung, Fieber oder Schmerzen, der für uns so unerträglich sein kann.

Doch das sind alles sinnvolle Heilungssymptome.

Der fatale Kreislauf unserer Zeit

Gesellschaftliches Problem

Aber hier beginnt das Problem, denn unsere Gesellschaft hat uns beigebracht, gegen diese Heilung zu kämpfen.

Es beginnt oft so: Man spürt, dass etwas kommt - vielleicht ein Jucken in der Nase, ein Kratzen im Hals oder eine Müdigkeit, die tiefer sitzt als eine normale Erschöpfung. Und sofort beginnt der innere Kampf mit sich selbst.

"Oh nein, ich darf jetzt nicht krank werden. Ich habe Termine. Ich habe Verantwortung zu schultern. Ich kann mir das jetzt nicht leisten."

All das kennen wir. Also tun wir, was alle tun: Wir unterdrücken die Symptome, schmeissen je nach Schwere der Symptome Medikamente ein, die unserem Körper befehlen, still zu sein. Vielleicht trinken wir noch einen Kaffee, um die Müdigkeit zu übertönen und zwingen uns, weiter zu funktionieren, weil die Welt da draussen keine Schwäche duldet und Durchsetzungswille gefragt ist.

Doch genau damit verhindern wir, was unser Körper am dringendsten braucht: Ruhe und Entspannung. Die so dringend benötigte Möglichkeit, die eigene Heilungsphase abzuschliessen.

Was aber passiert stattdessen? Die Symptome bleiben. Sie werden chronisch und man wird rückfällig, immer wieder, in einem endlosen Kreislauf. In den 5BN nennt man das "rezidivierende Schienen", auch wiederkehrende Muster genannt, die sich immer wieder aktivieren, weil der Körper nie die Chance hatte, wirklich zu heilen. So beginnt der Stress wieder von vorne, jedes Mal ein bisschen schlimmer und jedes Mal ein bisschen tiefer.

Ausführliche Informationen zu den 5BN: germanische-neue-medizin.de

Was unser Körper wirklich braucht

Der Weg zur Ruhe

Stellen wir uns vor, es gäbe einen anderen Weg...

Den gibt es! Was wäre, wenn wir das nächste Mal, wenn die ersten Symptome kommen, nicht kämpfen, sondern unserer Seele zuhören, was sie uns zu sagen hat?

Wenn wir unserem Körper das geben, was er braucht: Zwei oder gar drei Tage vollkommene Ruhe, vielleicht auch etwas mehr. Keine Arbeit verrichten und kein Zwang weiter funktionieren zu müssen, ohne schlechtes Gewissen. Einfach nur da sein und lauschen. Schlafen, wenn der Körper schlafen will. Essen, wenn er essen will. Nichts tun, wenn er nichts tun will. In die Seele eintauchen, um die Ursache herauszufinden, um damit abzuschliessen, sodass die Heilung schneller geschehen darf.

Nach diesen Tagen der inneren Einkehr und Ruhe wären wir erholt. Der Körper hätte die Heilungsphase vermutlich abgeschlossen. Wir könnten uns wieder dem Alltag zuwenden, aber diesmal mit mehr Kraft, mit mehr Klarheit und viel mehr Energie als zuvor.

Doch leider haben wir das verlernt, denn tief in uns sitzt immer die Angst vor dem Urteil der Anderen: sei es der Chef, der die Augen verdreht, vor den Kollegen, die tuscheln oder gar vor der inneren Stimme, die uns einredet, wir seien schwach, wenn wir uns eine Pause gönnen.

Das muss nicht sein.

Warum die Schulmedizin uns im Stich lässt

Die unbequeme Wahrheit

Und hier kommen wir zum unbequemen Teil der Wahrheit, die kaum jemand aussprechen will.

Die Schulmedizin behandelt Symptome, nicht seelische Ursachen.

Sie fragt nicht: "Warum ist dieser Mensch krank geworden?", sondern sie fragt: "Mit welchem Medikament können wir das Symptom unterdrücken?"

Das hat seinen Grund im System selbst, aber das zu erklären, würde hier zu weit führen und jedem ist es erlaubt, sich selbst ein Bild darüber zu machen. Deshalb werden alternative Ansätze wie die 5 Biologischen Naturgesetze ignoriert, lächerlich gemacht oder bekämpft. Nicht, weil sie unwahr sind, sondern weil sie das System bedrohen.

Ich sage das nicht, um zu provozieren, sondern weil es wahr ist und ich es selbst erlebt habe, wie die Schulmedizin versagt, wenn es um echte seelische Heilung geht.

Die Schulmedizin hat jedoch ihre Daseinsberechtigung, wo sie wirklich sinnvoll ist.

Wenn die Ursache noch tiefer liegt

Meine eigene Forschungsreise

Meine Forschung hat mir noch etwas anderes gezeigt. Etwas, das über die 5BN hinausgeht.

Nicht alle Konflikte stammen aus diesem Leben. Manchmal liegt die Ursache in der Ahnenlinie, in einem früheren Leben oder in der Anderswelt, in Form von energetischen Belastungen, die sich an uns gehaftet haben.

Hier verbinden sich die 5 Biologischen Naturgesetze mit meiner Befreiungsarbeit. Denn wenn ich einen Menschen sehe, der chronisch krank ist und trotz aller Bemühungen nicht gesund wird, dann schaue ich tiefer. Ich frage nicht nur welcher Konflikt das Symptom ausgelöst hat, sondern frage auch woher dieser Konflikt wirklich kommt und was die Ursache dessen ist.

Ob es ein Muster aus der Ahnenlinie, das über Generationen weitergegeben wurde, eine karmische Last aus einem Vorleben oder eine fremde Energie, die sich in diesem Menschen eingenistet hat? Und dann arbeite ich auf beiden Ebenen, indem ich helfe, den Körper zu verstehen, was er zeigt und löse die tiefgehende Ursache, die dahinter liegt.

Mit Gottes Hilfe durch Gebete der Befreiung, damit echte Heilung entstehen kann.

Die wahre Befreiung

Der Weg zur inneren Freiheit

Und damit kommen wir zum Kern der eigentlichen Befreiungsarbeit.

Es geht nicht nur darum, fremde Energien zu lösen, sondern es geht auch darum, sich selbst zu befreien. Von den unsichtbaren Fesseln einer Gesellschaft, die uns einredet, wir dürften niemals schwach sein. Von dem Zwang, ständig funktionieren zu müssen, aber auch von der Angst, nicht genug zu sein.

Wahre Befreiung bedeutet, sich selbst die Erlaubnis zu geben zu heilen. Im eigenen Tempo, auf die eigene Weise, unabhängig davon, was andere denken.

Das ist der Weg zurück zu sich selbst.
Und das ist der Weg, den ich begleiten kann.

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Rechtlicher Hinweis:

Meine Arbeit ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden solltest du immer auch einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen.

Ich stelle keine medizinischen Diagnosen ab. Mein Wissen über energetische Zusammenhänge dient dem ganzheitlichen Verständnis – die Verantwortung für deine Gesundheit liegt bei dir.

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